Peggy Sue
Steckbrief
Peggy Sue wurde an einer Futterstelle im Landkreis Würzburg im Juni 2021 dingfest gemacht. Sie hat eine Kopfschiefstellung – warum weiß man nicht genau. Entweder hatte sie als Kitten eine massive Ohrenentzündung oder evtl. einen Unfall.
Bei der Kastration mit Untersuchung der Ohren wäre Peggy Sue fast gestorben, weil sie wohl die Narkose nicht vertragen hat bzw. die normale Haltung während der OP. Ihr ist Blut in den Kopf geflossen. Daher unterbrach man erstmal und holte sie „ins Leben“ zurück. In den Ohren konnte der Tierarzt nur Verkrüppelungen feststellen. Der 2. OP Termin hat dann geklappt. Draußen wäre sie wohl schon lange tot.
Mittlerweile ist sie kastriert, aber bei Fremden auf jeden Fall immer noch scheu, lässt sich auch von der Pflegestelle schlecht händeln und hat noch dazu chronisch „tränende“ Augen. Daher ist es eher schwierig, sie zu vermitteln und wir suchen liebe Paten für sie, die sie unterstützen wollen.



Patenschaften: 2
Genial, seit April 24 gibt es Extrafutter von Frau Diana Anshilevich, ein ausgiebiges Schnurrr dafür!
Ein lautes Miau zum Dank, ab Oktober 25 ist Sandra meine Patin!
Meine Patennummer lautet CG-Peggy Sue-251
Deine Patenschaft schenkt Hoffnung!
Einige Katzen haben leider kaum eine Chance, vermittelt zu werden. Das liegt oft daran, dass sie bei Fremden sehr scheu reagieren und / oder krank sind. Hier braucht es ein besonders auf die jeweiligen Bedürfnisse eingestelltes Umfeld.
Trotzdem möchten wir uns auch um diese Tiere kümmern.
Hier kommst Du ins Spiel: Dank Patenschaften wird der mitunter hohe Unterhalt der Patenkatzen mitfinanziert. Eine Patenschaft ist bereits ab 5 Euro pro Monat möglich und eignet sich dank der schönen Urkunde auch sehr gut als Geschenk für Katzenbegeisterte!
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Ich war gerade einmal 5 Wochen alt, als ich mutterseelenallein gefunden wurde. Ich kann euch sagen, ich sah richtig schlimm ...
Kira und ihre Schwester Stella kamen sehr scheu zu ihrer Pflegestelle. Nach langer Zeit mit viel Geduld haben sie nun Vertrauen gefasst, lassen sich anfassen und streicheln. Einen Rest Scheue haben sie immer noch, denn Fremde sind ihnen gar nicht geheuer. Stella und Kira sind trotzdem freundliche und liebenswerte Katzen – vorausgesetzt, man respektiert ihre Grenzen.
Kikki ist sehr scheu bei ihrer Pflegestelle angekommen. Hier hat es lange gedauert und viel Geduld gebraucht bis sie sich anfassen und streicheln ließ. Einen Rest Scheue hat sie immer noch. Sie ist jedoch eine sehr liebenswerte, freundliche Katzen, solange man ihre Grenzen respektiert.
Das sind jetzt unsere Namen. Tofu (mit mehr weiß) und ich, der Toni (mit mehr grau) wurden draußen geboren und ...